Wo und wie Sie Ihr neues Erklärvideo einsetzen, spielt schon bei der Planung und Konzeption eine wesentliche Rolle.

Mehr Zuschauer

Mehr Erfolg

Wichtig für den Erfolg bei der Produktion eines Erklärvideos

Erklärvideos sind auf einen bestimmten Einsatzzweck hin optimierte Meisterwerke. Somit ist klar, dass neben Faktoren wie Konzept, visuelle Umsetzung, Produktion und Länge auch die Bedingungen, unter denen sie eingesetzt und aufgeführt werden, eine wichtige Rolle für den Erfolg von Erklärfilmen spielt.

Ob Sie ihr professionell produziertes Erklärvideo beispielsweise auf Videoplattformen im Internet hosten, es bei einer Veranstaltung präsentieren, Social Media nutzen oder es vor Ort im Außendienst einsetzen, etwa auf einem Tablet, macht einen gewaltigen Unterschied und muss von Anfang an bei der Konzeption bis hin zur Produktion des Erklärvideos berücksichtigt werden.

„Warum?“, werden Sie fragen. Ist es nicht egal, wo und in welchem Umfeld ein professionell produziertes, inhaltlich astreines Erklärvideo gezeigt wird? Hauptsache ist doch, es sieht gut aus und die Fakten stimmen, dafür zahle ich doch!

„Das MUSST Du Dir ansehen, es wird Dir die Augen öffnen!“

Welche Rolle spielt der Aufführungsort bei der Produktion eines Erklärvideos?

Ein Freund, ein guter Freund

Stellen Sie sich vor, ein guter Freund schickt Ihnen ein Erklärvideo mit einer Nachricht „Das MUSST Du Dir ansehen, es wird Dir die Augen öffnen!“

Sie würden dem Erklärvideo vermutlich eine Chance geben, oder? Sie würden Ihre kostbare Aufmerksamkeit vermutlich sogar wesentlich länger diesem Erklärfilm widmen als so manchem Zufallsfund oder gar Werbevideo, das Ihnen YouTube vorschlägt. (Vermutlich würden Sie den Button „Werbeanzeige überspringen“ benutzen).

Die Wirkung einer Empfehlung lässt sich aber noch steigern, indem sich ihr Freund neben sie setzt und Ihnen das Erklärvideo dann empfiehlt – und einfach auf den Play-Button drückt. Es wäre sehr unhöflich von Ihnen, einfach aufzustehen und zu gehen. Sie würden das Erklärvideo ansehen, weil Sie keine andere Wahl haben.

Ihnen würde vermutlich nicht einmal auffallen, dass das Erklärvideo relativ lang ist, denn gemeinsames Ansehen macht mehr Spaß und schließlich können Sie ja in dieser Situation ohnehin nicht einfach auf Stop drücken.

Ähnlich ist es übrigens im Kino oder bei Veranstaltungen, wo die Zuschauer zumeist ebenfalls keine Kontrolle über das Programm haben.

Die perfekte Planung von Erklärvideos

Und zwar hinsichtlich:

Länge

Die Länge des Erklärfilmes muss sich (neben anderen Faktoren wie Budget/Thema) auch an der Aufmerksamkeitsspanne des Zuschauers orientieren. Sie variiert je nach Aufführungssetting, siehe gezeigte Beispiele. Auch hier ist es wichtig, dass die Länge von Anfang an besprochen wird und um Erklärvideo, dem Thema und der Zielgruppe passt. Damit die Produktion perfekt umgesetzt werden kann, muss die Länge bereits im Drehbuch des Erklärvideos definiert sein.

Erfahren Sie mehr zum Thema Abspielzeit von Erklärvideos in unserem Artikel „Wie lang soll ein Erklärfilm sein?“

Storyline

Wie Sie die Story aufbauen, die Sie kommunizieren wollen, hängt ganz maßgeblich davon ab, WER das Erklärvideo sieht und in welcher Situation. Zeigt Ihr Außendienstler es auf dem Tablet, nachdem er den potenziellen Kunden bereits vorbereitet hat? Dann könnte das Erklärvideo direkt mit dem Thema einsteigen.

Oder müssen wir den Zuschauer bei YouTube erst von Null an das Thema heranführen? Dann sollten wir ihm das Erklärvideo von Beginn an mit einer außergewöhnlichen Story schmackhaft machen und ihm bis zum Schluss das Gefühl geben, dass er etwas verpasst, wenn er jetzt wegklickt.

Die Storyline beeinflusst maßgeblich das gesamte Erklärvideo und die folgende Produktion – je besser die Story, desto besser und positiver ist am Ende das gesamte Erklärvideo und der Effekt, den das Erklärvideo bei seinen Zuschauern auslöst.

Zielgruppe

Ob, unter welchen Voraussetzungen und von wem der/die Zuschauer vor dem Anschauen eines Erklärfilms in dessen Thema eingeführt werden, muss bei der Konzeption bis zur Produktion berücksichtigt werden.

Stellen Sie sich ein Seminar vor, bei dem man Ihnen in der gesamten ersten Stunde erst einmal nur Dinge erzählt, die Sie längst wissen. Und zwar deswegen, weil der Dozent für jedes Seminar das genau gleiche Skript verwendet. Langweilig, oder? Und auch irgendwie unprofessionell.

Damit dieses Urteil nicht Ihrem Erklärvideo widerfährt, sollten Sie Wert auf genaue Berücksichtigung der Zusammensetzung der Zielgruppe, ihrer Vorbildung, ihrer Verfassung und ihrer zeitlichen Verfügbarkeit legen. So wird eine Storyline entstehen, die bei den Zuschauern erfolgreich wirkt.

Technische Faktoren

Es gibt eine Unmenge von technischen Endgeräten, die Videos abspielen können. Deren jeweilige Auflösung, Seitenverhältnis, Dateiformat und Audiostandards können natürlich nur genau berücksichtigt werden, wenn sie im Einzelfall gekannt sind.

Aber auch innerhalb des Internets gibt es verschiedene Standards für die Wiedergabe von Bewegtbild. Nehmen wir nur einmal die Plattform Instagram und das dort zum Standard gewordene Video-Seitenverhältnis 1:1. Ein Erklärvideo im 16:9-Format können Sie dort auch posten, aber es ist eben nicht optimal.

Gleichzeitig wird naturgemäß eine Konvertierung des Bildinhaltes von 16:9-Videos nicht einfach sein, da ja alles, was an den Seitenrändern passiert, abgeschnitten würde. Das Erklärvideo wäre zerstört.

Darum sollten Erklärfilme für Instagram direkt im 1:1-Format konzipiert werden, was an die Bildkomposition bestimmte Ansprüche stellt. Alles Faktoren, die bei der Produktion eines Erklärvideos von Anfang an beachtet werden müssen.

Die perfekte Erklärfilm-Agentur berät Sie

Wir haben gesehen, dass der Einsatzort eines Erklärfilmes aus mehreren Gründen erhebliche Konsequenzen für die Produktionsplanung und die Umsetzung hat.

Legen Sie bei der Wahl Ihrer Erklärvideo-Agentur unbedingt wert auf eine entsprechende Beratung und fragen Sie am besten, was Ihr Berater für Ihren Einsatzzweck empfiehlt.

Natürlich steht das Team von EXPLANIDEO hierfür zur Verfügung – rufen Sie uns an!

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